Tag Archives: Tonmagnet

Tonmagnet-Podcast zur Space Night

Vor genau drei Wochen haben Tobias Schwarz und ich uns an einem Freitagabend mit Daniel und Jens vom Tonmagnet-Podcast unterhalten – zum Thema Space Night. Doch hört selbst:

Diesmal kein Um-Kopf-und-Kragen-Reden wie bei der Folge zu Netaudio und dem kleinen grünen Würfel, sondern eher sachliches, nun ja, Sinnieren zu den Themen Öffentilch-rechtlicher Rundfunk, Urheberrecht, Verwertungsgesellschaften, und “Mutige Space Night-Redakteure”.

Nicht zuletzt ging und geht es auch um die Welle der Begeisterung im Netz zur “Rettung der Space Night”, bei der eine Facebook-Gruppe und ein Wiki eine zentrale Rolle spielten, sowie um eine kontroverse Diskussion. die John Weitzmann zurecht anstieß, um auch auf die Schattenseiten des Themas hinzuweisen.

Die von John dargestellte Problematik ist auch Thema eines Panels auf der re:publica 2013, doch dazu mehr ein einem späteren Blogeintrag.

Christian Grasse, der sich in Sachen Space Night ebenfalls sehr engagiert hat, konnte leider nicht teilnehmen – er war zum Zeitpunkt der Aufnahme in Urlaub.

Update:

1. Am Anfang des Podcasts sage ich: “Ich betreibe ein Netlabel …”. Das ist falsch. Richtig (und weniger egozentrisch) ist: “Gemeinsam mit Stoffel betreibe ich ein Netlabel …”.

2. Total vergessen: Herzlichen Dank an Daniel und Jens fürs Einladen und auch ganz generell für Ihren schönen Podcast (den ich auch hier schon mal gewürdigt habe).

Tonmagnet Podcast 15 mit ‘Der kleine grüne Würfel’

Zweieinhalb Stunden lang um Kopf und Kragen reden – zu den Themen Status Quo und Zukunft von Netaudio und Netlabel, C3S, Nutzungsideologie von freien Lizenzen, dem neuen, alten Projekt Purer Luxus uvm., dazu Musik von unserem Label Der kleine grüne Würfel: Stoffel und ich zu Gast im Tonmagnet-Podcast der sympathischen Netaudio-Blogger Daniel und Jens. Unsicher, ob Ihr das zweieinhalb Stunden lang durchhaltet? Man kann das auch prima in Häppchen hören …

Leider ist die Audioqualität bisweilen ziemlich schlecht – zum einen mag das an Skype, über das wir das Interview geführt haben, liegen. Zum anderen mutmaßlich aber auch an einer fiesen, ungewollten Kompression auf unserer Seite. Man versteht aber trotzdem fast alles.