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Netzmusik in der Stadtrevue

Seit vergangenen Donnerstag (in der Print-Version) und seit heute (in der Online-Version) gibt es Stoffels und meine neue monatliche Kolumne ‘Netzmusik‘ in der Kölner Stadtrevue, über die wir uns sehr freuen.

Wir stellen darin monatlich das Bemerkenswerteste vor, was es an freier Musik im Netz gibt. Zum Start gibt es zudem einen aktuellen Überblick über die Netaudio-Szene, Kölner Musiker und Labels kommen zu Wort und wir zeigen, warum Creative-Commons-Lizenzen besser sind, als Gema-Mitglied zu sein.

Update, 29.8.: Das Wichtigste habe ich beim schnellen runterbloggen gestern vergessen: Vielen Dank an die Stadtrevue und insbesondere Felix Klopotek und Bernd Wilberg, bei denen die Idee nicht nur auf offene Ohren sondern auch auf direkte und schnelle Unterstützung stieß – toll, dass wir das machen können!

Stadtrevue 09/2012: Netzmusik-Artikel in der Print-Version

Stadtrevue 09/2012: Netzmusik-Artikel in der Print-Version. Quelle: Stadtrevue Köln.

Zur Stadtrevue: Die Stadtrevue ist wie die TAZ als Kollektiv organisiert und eine der wichtigsten unabhängigen Publikationen in der ansonsten monopolistisch geprägten Kölner Medienlandschaft.

Stadtrevue 09/2012

Stadtrevue 09/2012 Quelle: Stadtrevue Köln.

Aus dem Leitbild:

StadtRevue – Das Kölnmagazin gehört zu den qualitativ führenden und auflagenstärksten Stadtmagazinen in Deutschland. Wir bieten seit 35 Jahren journalistische Kompetenz für Köln und die Region. Auf mehr als 160 Seiten gibt es jeden Monat das Neueste aus der Kölner Politik und Kultur. Die Berichte, Kommentare und Reportagen werden ergänzt mit Rezensionen und Tipps sowie redaktionellen Beilagen zu den Themen Weiterbildung und Ökologie. In NRW besitzen wir den umfangreichsten Veranstaltungskalender, Monat für Monat können unsere Leserinnen und Leser aus mehr als 4000 Terminen und redaktionell ausgewählten Tagestipps wählen. 2006 wurde die StadtRevue mit dem Kölner Medienpreis in der Kategorie Print ausgezeichnet.

(Quelle: Stadtrevue.de)

Stoffel und ich freuen uns jederzeit über Feedback oder Vorschläge.

Das Blaue Monster Remix / Free Music Contest 2012

Das Blaue Monster hat im Rahmen des Free Music Contest 2012 einen klasse Electronica-/Dubtechno-Remix meines Tracks ‘Riftzone’ gemacht. Eben dieser Track hat gerade auch eine Veröffentlichung auf dem entsprechenden Sampler, den es hier zum freien Download (Spenden möglich) oder als Digipak-CD gibt, gewonnen. Mit dabei sind auch Zoe.leela und viele andere Bands und Musiker aus der CC-Szene. Respekt und Dank an den Musikpiraten e.V./Christian Hufgard.

Hier der Remix …

… und hier das Original:

Hut ab und vielen Dank, Blaues Monster!

Download des Remixes via ccmixter oder Soundcloud.

Review: ZOE.LEELA – Digital Guilt

Der Indie-Gegenentwurf zu Kylie Minogue – ich weiß auch nicht, wieso das einer der ersten Gedanken war, die mir kamen, als ich das neue Album “Digital Guilt” von Zoe.Leela hörte. Wahrscheinlich, weil sich hier eine gewisse Sexyness (siehe Foto) und Laszivität mit Produktionsskills paart. Und ja, ich mag Kylie Minogue (und lege das manchmal sogar auf, für andere Leute und mich, zum Tanzen). Meine Kylie-Lieblingssongs sind übrigens “Slow” und “Can’t get you out of my head”. Zurück zu Zoe.Leela. Stilistisch ist das wesentlich breiter und nicht im Mainstream verortet, doch fangen wir vorne an.

ZOE.LEELA. Credit: tompigs.com

ZOE.LEELA. Credit: tompigs.com/zoeleela.com

Ich hatte ZOE.LEELA bzw. ihr Netaudio-Release Queendome Come (erschienen auf dem Kölner Netlabel rec72 von Marco Medkour) bereits im Rahmen der Cologne Commons 2010 wahrgenommen, ihre Musik dann aber nicht weiter verfolgt. Bis ich vor kurzem wieder im Zuge dieser Urheberrechtsdebatte auf Spreeblick auf sie aufmerksam wurde. Dort war sie eine der wenigen Musikerinnen, die sich in die Debatte einbrachte – was mich dazu veranlasste, diesen Blogpost zu verfassen. Dort fand auch Zoe.Leela Erwähnung, wir kamen via Twitter in Kontakt und sie fragte mich, ob ich Lust hätte, etwas über ihr neues Album zu bloggen – und da sind wir gerade.

Zoe.leela: Digital Guilt (album cover)Bevor ich gleich wieder zu ihrer Musik komme, noch ein paar Worte zum Hintergrund ihrer aktuellen Veröffentlichung: Digital Guilt setzt sich, wie der Name erahnen läßt, nicht nur thematisch mit dem Digitalen Zeitalter auseinander, das Album ist gleichsam Blueprint für ein zeitgemäßes Digitalrelease: Veröffentlicht in Kooperation mit dem “großen” Indie-Label Motor Music kann es sowohl über den klassischen Vertriebsweg (CD über Rough Trade, z.B. bei Amazon) als auch via Bandcamp (Buy/Donate) und via iTunes erworben werden. Zu dieser besonderen Form des Vertriebs gesellt sich dann noch ein fester Tritt in den Hintern der GEMA, denn anstatt dort Mitglied zu sein, bevorzugt ZOE.LEELA die Nutzung der Creative Commons CC-BY-NC-SA-Lizenz, heißt: Man kann sich das Album als CD kaufen oder ab 5,49 Euro z.B. bei Bandcamp herunterladen und es dann – nicht-kommerzielle Nutzung vorausgesetzt – mit beliebig vielen Freunden teilen, es in Mixen verwenden oder sogar Remixen, einfach so.

Begleitet wird das Ganze von einer geschickten Marketing- und Promotionkampagne, die, so scheint es mir, zum einen von Motor Music (klassische Labelpromotion) und zum anderen von Tompigs.com (für die zweinulligen Kanäle) verantwortet wird. Vier Thesen zur GEMA, emotionale Interviews und sogar ein ganzes GEMA-Dossier bringen die alteingesessene Musikverwertungsgesellschaft dabei ziemlich in Bedrängnis. Man kann Zoe.Leela, ihrem Label und ihrem Management hier natürlich den gezielten Einsatz der positiv besetzten Creative Commons-Bewegung zu eigenen Zwecken unterstellen. Fragen kann man aber auch: Warum eigentlich nicht? Wenn ich das richtig sehe, hat das so wie oben beschrieben noch niemand probiert – was ich von allen Beteiligten (Tim Renner/Motor Music, Zoe.Leela, Produzent Noah Felk, ihrem Management) ziemlich ok finde.

Für die Hörer, und das dürfte wahrscheinlich einer der wichtigsten Aspekte sein, stimmt alles: Sie bekommen zeitgemäße Musik auf zeitgemäßen Vertriebsweg zu einem fairen Preis (mit Ausnahme der CD, die mit 15,99 irgendwie nicht so in das Preismodell passt) und können die Tracks auch noch mit gutem Gewissen – heißt legal – an Freunde weitergeben. Wenn sich das nun noch für Musikerin, Produzent und Label lohnt und alle ihren Lebensunterhalt davon bezahlen können, würde eigentlich ein Traum in Erfüllung gehen. Auf das Erreichen dieses Ziels bin ich allerdings sehr gespannt.

Kommen wir wieder zur Musik: Das Album ist ausnehmend fett produziert (und braucht insofern also auch diesbezüglich den Vergleich zu Kylie nicht zu scheuen) – es dominieren  Sägezahn-Synthies, treibende Beats und Produzent Noah Felk gibt sich Mühe, eine größtmögliche Stilbreite hinzubekommen, doch genau das ist das kleine Problem an dem ansonsten gelungenen Album. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn es ein wenig stilltreuer bei seinem eigenen, bisweilen ins frickelig-elektronische bis trashige abdriftenden Elektropop-Entwurf bliebe, mit dem es so vielversprechend losgeht. Stattdessen wird, wie schon gesagt, eine stilistische Bandbreite aufgefahren, die das Album am Ende etwas zerfasert wirken läßt – und in den etwas generischen Elektrorock eines Songs wie ‘She rides’ enden läßt.

Was bleibt ist ein Album, dass nicht nur aufgrund seines zeitgemäßen Urheberrechts- und Vertriebskonzeptes, sondern auch aufgrund seines musikalisch-künstlerischen Inhalts etwas zu sagen hat. Solider, intelligenter, genrehüpfender Indie-Elektrosägezahnpop (mit gelegentlichem Mainstream-Appeal) fürs digitale Zeitalter eben. Und ein superfettes Mastering von Cem Oral (Air Liquide/Jammin’ unit) gibt’s obendrauf. Heißt: Es klingt einfach sehr geil.

Offenlegung: Zoe.leela bzw. ihr Management tompigs.com haben mir einen kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Urheberrechtsdebatte auf Spreeblick.com und die Musiker: Eine Betrachtung

Leider habe auch ich erst vor ein paar Tagen über Stoffels Blogpost davon erfahren und dann fast knapp drei Stunden gebannt gelesen: Ausgehend von einem Artikel des Konzertveranstalters Berthold Seliger mit dem Titel “Die Leistungsschutzgelderpresser - Wie die Kulturindustrie am altbackenen Urheberrecht festhält, um es zu ihren Gunsten auszuschlachten” in der Zeitschrift Konkret entsponn sich durch die Veröffentlichung eines offenen (Antwort-)Briefs von Mark Chung (hier in seiner Rolle als Vorstandsvorsitzender des Verbands unabhängiger Tonträgerunternehmen (VUT), aber auch Geschäftsführer des Musikverlags Freibank, Ex-Sony Music Intl. Vice President, weiteres siehe WP) auf Spreeblick eine bis heute 193194 Kommentare lange Diskussion zum Thema Urheberrecht.

Okay, ein Artikel, ein (über-)langer offener Antwortbrief, 193 zum Teil ebenfalls umfangreiche Kommentare – was gibt es da noch zu sagen?

Zunächst etwas allgemeines zur Rezeption der Debatte für diejenigen, die es noch nicht gelesen haben: Wie oben schon gesagt muss man sich wohl mindestens zwei Stunden Zeit nehmen, um diese schwierige und komplexe Diskussion, in der viele Denkanstöße gegeben werden, auch nur annähernd zu durchdringen – und selbst dann hat man manchen Kommentar nur quergelesen. Chronologisch vorgehend habe habe ich zuerst natürlich den Artikel von Seliger gelesen, der mich sofort gepackt hat und mich innerlich “ja, richtig, und feste drauf” jubilieren ließ. Zähneknirschend musste ich dann feststellen, dass auch Mark Chungs Positionen, auch wenn sein fußnotenreicher Text irrsinnig ausufernd, mitunter beleidigend in Richtung Seliger und teilweise schlicht absurd (u.a. Verweise auf massenweise kaum nachvollziehbare bzw. zugängliche Studien zum Thema “Negative Auswirkungen von unvergüteten Musiknutzungen”) ist, durchaus Ihre Berechtigung haben.

Zu den Kommentaren: Die haben es in sich, und zwar nicht nur in Bezug auf die schiere Masse. Chung scheut sich ja nicht, neben großen Technlogiekonzernen wie Google zunächst auch  netzpolitik.org bzw. newthinking communications und Digitale Gesellschaft e.V. oder irights.info zu  bashen, woraufhin sich Markus Beckedahl gleich mit einigen Offenlegungen – nämlich der Info, dass seine Firma und auch Digitale Gesellschaft e.V. von keinem Unternehmen (und schon gar nicht von Google) unterstützt wird – in den Kommentaren meldet. Hat mich wirklich gefreut, das zu lesen.

Mir geht es aber in der Hauptsache darum, hier noch einmal die Beiträge der wenigen sich an dieser Diskussion beteiligenden Musiker bzw. Kulturschaffenden herauszuheben, die aus meiner Sicht ein wenig mehr Beachtung verdienen:

Spannend wurde es hier in der – übrigens überwiegend sachlichen – Diskussion, als sich Kurt Dahlke aka Pyrolator, Musiker, Produzent und Labelbetreiber des von mir sehr geschätzten Atatak-Labels (Der Plan, D.A.F., Andreas Dorau, Oval, Bad Examples, Charles Wilp …) zu Wort meldet, und – danke Kurt – zunächst den “zu aggressiven Tonfall” Chungs kritisiert, sich ansonsten aber ganz klar auf dessen Seite stellt. Schockierend für Musikliebhaber und Atatak-Fans wie mich seine Aussage

“Umsatzrückgänge von etwa 80% unseres seit 1979 existierenden Indie-Labels in den letzten 5 Jahren haben nicht nur mit der Qualität der Produkte zu tun –  wo ich mich auch umhöre, überall die gleiche Situation.” (Kommentar 24)

Okay, man könnte jetzt argumentieren, Atatak habe schlicht den Sprung ins digitale Zeitalter verpasst. Aus meiner Sicht ist das zumindest zum Teil auch so. End90er-Webdesign, ein auf dem Potato System basierender (nutzt das sonst eigentlich von den kleinen Labels, für die es gedacht war, noch jemand?) und lediglich eine Auswahl des Backkatalogs umfassender mp3-Shop, ein bisschen iTunes, aber ansonsten nichts, kein Facebook, Twitter, Google+ oder Soundcloud – immerhin ein Myspace-Account und Kurts lesenswertes Blog, leider viel zu versteckt. Sicher, das hätte den massiven Umsatzeinbruch wahrscheinlich auch nicht vermeiden, aber vielleicht ein wenig lindern können.

Die Diskussion dreht sich weiter um das Für und Wider der Kulturflatrate, weitere Standpunkte des VUT, die Machbarkeit legaler Streaming- und Downloadportale und insgesamt fehlende Losungsansätze (Wort!) bis Pyrolator sich erneut in den Kommentaren meldet:

Gerade findet auf Avaaz eine Petition gegen den neuen “PROTECT IP Act” statt. (…) Das wäre zumindest mal ein Hebel der Hardliner: Alle Webseiten unterbinden, die nur dazu dienen Urheberrecht zu unterlaufen. (“The PROTECT IP Act focuses on websites that have “no significant use” other than copyright infringement, or enabling or facilitating copyright infringement.”)

Ich glaube die gutgemeinten Vorschläge, die hier zu lesen sind, sind bei jetziger Situation des Internets kaum mehr als Diskussionsbeiträge, oder wie Arne so schön schrieb “europäische Trägheit”. Ich habe gestern mal wieder einen Ausflug in die Welt der Linkprovider unternommen (mal eine “Toplist” durchgegangen) und musste genau das erkennen: Der Zug ist abgefahren, hier helfen keine neuen Geschäftsmodelle mehr, kein Simfy, Spotify, hier liegt alles auf einem silbernen Tablett und schreit danach “lad mich runter, dann bekomme ich meinen fileserve-account gegenfinanziert” oder so.
Ich werde langsam auch zum Hardliner, abschalten die ganze Bagage, weg mit dem Dreck, der nichts weiter tut, als die Kreativität anderer für den eigenen Profit zu benutzen. Sorry musste jetzt mal sein, auf jeden Fall wird die Petition nicht unterschrieben. (Kommentar 77)

Harte Worte von einem wirklich frustrierten Musiker und Labelbetreiber, die ich, obwohl ich mich an der SOPA-PIPA-Petition beteiligt habe und sie nach wie vor für mehr als wichtig halte, aus seiner Sicht heraus nachvollziehbar finde - schon gerade weil Atatak wirklich viel für die Independent-Kultur – national wie international – getan hat. Liest man aber genau zu dieser Thematik den Blogpost von Stoffel “Das Netz hat ein Image-Problem: ACTA und die Raubkopierer“ wirft das auch hier die Frage auf, ob Atatak nicht zulange auf ein veraltetes Vertriebs-, Promotion- und Vergütungsmodell gesetzt hat. (Update 28.02.) Und beleuchtet außerdem die wichtige Tatsache, dass eine Ablehnung von ACTA, SOPA und PIPA nichts mit einer Befürwortung des Raubkopierens zu tun hat – im Gegenteil: Das ist und bleibt ein Riesenproblem, das auch und gerade kleinen Labels schadet.

Was mich zur zweiten und, wenn ich das richtig sehe, einzigen weitere Musikerin neben Pyrolator (und gerade entdecke ich noch Stephan Mathieu) bringt: Zoe.leela. Am 17. Februar 2012 veröffentlichte sie Ihr neues Album “Digital Guilt” und beschreitet dabei neue Wege, in dem sie ihr Album in Kooperation mit Motor Music sowohl über den klassischen Vertriebsweg (CD über Rough Trade, z.B. bei Amazon) als auch via Bandcamp (Buy/Donate) und iTunes zu den Hörern bringt. Das ganze unter Creative Commons CC-BY-NC-SA-Lizenz, heißt: Ich kann mir das Album beispielsweise für 5,49 Euro bei Bandcamp herunterladen und es dann – nicht-kommerziell – mit beliebig vielen Freunden teilen, es in Mixen verwenden oder sogar remixen. Begleitet wird das Ganze von vier Thesen zur GEMA, die meines Erachtens gleichermaßen provokant wie überwiegend zutreffend sind. Von irights.infoSpreeblick-Betreiber Johnny Haeusler und anderen als geschickte Werbung interpretiert finde ich ihre Diskussionsbeiträge doch wichtig – die Debatte ob hier Creative Commons nun als Gütesiegel seitens der Musiker/Künstler zu Promotionzwecken eingesetzt wird, oder ob nicht eher der Einsatz von Creative Commons durch die Musiker promotet wird kann man in den Kommentaren 147 bis 158 nachlesen.

Aus meiner Sicht gibt es noch viel mehr Berichtenswertes aus diesem bemerkenswerten Blogposting auf Spreeblick – wie beispielsweise eine weitere Subdebatte zur Urheberrechts- und Netzpolitik der Grünen (ab Kommentar 126) – doch für heute will ich es bei den bisher getippten knapp 1200 Worten belassen.

Interessant übrigens, dass sich, soweit ich das beurteilen kann, der Initiator der Debatte an dieser Diskussion nicht weiter beteiligt hat.